In der aktuellen Februar-Ausgabe des Fachmagazins Auktionsideen wird in diesem Monat über das Handeln mit Restposten informiert.
Der Konkurrenzdruck im Bereich E-Commerce steigt immer weiter und jeder möchte den günstigsten Preis anbieten. Irgendwann ist die Gewinnschwelle allerdings so gering, dass sich viele Unternehmen mit günstigen Preisen in den Konkurs wirtschaften.
Um trotzdem günstige Preise für seine Produkte anzubieten ist strategisches Handeln gefragt. Der Händler muss versuchen die Waren so günstig wie möglich einzukaufen, so dass einerseits seine Gewinnspanne noch ausreicht, um schwarze Zahlen zu erzielen und er andererseits weiterhin den günstigsten Preis am Markt anbieten kann.
Hier gibt es die Möglichkeit des Handels mit Restposten. Restposten sind keine qualitativ schlechte Ware, sondern ehr Produkte, die durch besondere Umstände schnell aus den Lagern verschwinden müssen und somit zu sehr günstigen Preisen angeboten werden. Häufig entstehen Restposten bei Saisonware, wie Sommer- oder Wintermode, Weihnachtsdeko u.a. Hier muss die nicht verkaufte Ware schnell aus den Lagern, damit der Platz für die neue Kollektion frei wird. Restposten können aber auch durch den Konkurs anderer Unternehmen oder Fehlproduktionen entstehen. Eine Fehlproduktion ist allerdings keine defekte oder qualitativ mindere Ware, sondern eine ehr eine Abweichung von der eigentlich Bestellung. Zum Beispiel wenn ein Unternehmer ein rotes Produkt bestellt und ein blaues geliefert bekommt, lehnt das Unternehmen dieses Produkt ab und es wird zum Staubfänger im Lager und muss schnellst möglichst anderweitig verkauft werden, um wenigsten die Produktionskosten zu decken.
Beim Handel mit Restposten gibt es allerdings einiges zu beachten. Beim Kauf von solchen Restposten sollte man die Ware und vor allem den Preis für diese Ware gut abschätzen können. Hier stellt sich die Frage, ob ich dieses Produkt überhaupt verkaufen kann und ob sich damit auch ein Gewinn erzielen lässt. Außerdem gibt es ein paar rechtliche Dinge zu beachten, die vom normalen E-Commerce abweichen. Die primäre Frage allerdings ist, wie man überhaupt an Restposten rankommt. Hier ist vor allem Schnelligkeit gefragt, denn die Konkurrenz schläft nicht.
Das Handeln mit Restposten kann zu einem sehr lukrativen Geschäft werden, wenn man ein paar Dinge beachtet.
In der aktuellen Ausgabe von Auktionsideen werden hierzu detaillierte Hinweise gegeben. Außerdem bietet das Magazin einige Adressen, bei denen man an Restposten gelangen kann.
Weitere Informationen dazu findet ihr hier
Ähnliche Artikel:
- Heimarbeit Teil 1: Geld verdienen als Clickworker
- Geld verdienen mit der eigenen Website
- Geld verdienen mit Paidmailer
- Heimarbeit Teil 2: Geld verdienen mit content.de
- Geld verdienen durch das Tragen von T-Shirts mit Werbeboten


